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Von A wie «attraktiv» bis Z wie «zeitgemäss» sollen die kirchlichen Angebote sein. So lautet eines der Ziele, das die Kirchenpflege in ihrer strategischen Planung festgeschrieben hat. Das siebenköpfige Gremium verabschiedete in einem strukturierten Prozess fünf Leitsätze, denen knapp zwei Dutzend Ziele zugeordnet sind.

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SPEKTAKULÄRE LICHTREISE «WONDERS»


Die Lichtshow «Wonders» nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise zu den berühmtesten Bauwerken der Welt – und lädt unter dem Kuppeldach des Offenen St. Jakob zum Träumen ein.

Ab dem 26. Januar bis zum 6. März 2022 gastiert das Künstler­kollektiv Projektil nach den Shows «Genesis I» und «Genesis II» bereits zum dritten Mal im Offenen St. Jakob. Die neue Lichtshow «Wonders» entführt die Besucher:innen mittels 360°-Laser­projektionen in die Innenräume der wohl berühmtesten Bauwerke dieser Welt – in die Sagrada Família, ins Notre-Dame oder in die Sixtinische Kapelle, um nur einige zu nennen. Diese Kunstform nennt sich Videomapping. «Man kann sich das vorstellen wie ein Lichtkleid, das wir dem sakralen Raum anziehen», sagt Roman Beranek, Creative Director des Künstlerkollektivs Projektil.

Vor der Konzeption der eigentlichen Show vermassen die Lichtkünstler die Kirche mit dem charakteristischen Kuppeldach bis ins kleinste Detail, um ein 3D-Modell zu erstellen. Die Lichtprojektionen sind sozusagen für den Offenen St. Jakob massgenschneidert. Roman Beranek: «Wir spielen mit der Architektur des Raums.» Zudem würden die Effekte auch von der Grundstimmung her in den sakralen Raum einfügen: «Bei all unseren Shows achten wir darauf, dass sie wirklich zum Ort passen», so Roman Beranek weiter. Untermalt von klassischer und moderner Musik erwartet die Besucher:innen eine meditative Reise in eine andere Welt, die einen wegträgt – und die ab und zu von pompösen Elementen durchbrochen wird. Passend zu den baulichen Meisterwerken, die einst durch Menschenhand erschaffen wurden. «Es ist eine Art digitales Meditieren», sagt der Creative Director.


Lichtshow «Wonders» im Offenen St. Jakob. © Jean-Christophe Dupasquier Lichtshow «Wonders» im Offenen St. Jakob. © Jean-Christophe Dupasquier Lichtshow «Wonders» im Offenen St. Jakob. © Jean-Christophe Dupasquier Lichtshow «Wonders» im Offenen St. Jakob. © Jean-Christophe Dupasquier Lichtshow «Wonders» im Offenen St. Jakob. © Jean-Christophe Dupasquier Lichtshow «Wonders» im Offenen St. Jakob. © Projektil

Die Welt zu Gast in Zürich

Verena Mühlethaler, Pfarrerin im Offenen St. Jakob, freut sich auf den Start des Programms am 26. Januar. Wie auch schon bei «Genesis I» und «Genesis II» stand sie mit dem Projektteam im engen Austausch. «Die Idee, die schönen religiösen Räume nach Zürich zu holen, fand ich von Anfang an sehr charmant – gerade weil das Reisen wegen der Pandemie derzeit nur eingeschränkt möglich ist», sagt die Pfarrerin. «Die letzten beiden Lichtshows sind sehr gut angekommen. Sie waren farbenfroh und haben die Besucher:innen zum Träumen eingeladen.» Die Pfarrerin fügt hinzu: «So etwas dieser Art in einer Kirche zu sehen, ist für viele etwas ganz Besonderes.»

Zusätzlich zu den regulären Aufführungsdaten gibt es ein Spezialprogramm mit Konzerten: Dann wird die Soundanlage ausgeschaltet und Musiker:innen verleihen der farbenfrohen Lichtreise mit ihren Instrumenten und der eigenen Stimme ihre ganz eigene Handschrift. Sacha Rüegg, Kantor im Offenen St. Jakob, hat ebenfalls zwei Auftritte im Rahmen des Spezialprogramms. Creative Director Roman Beranek: «Es gibt daran nicht per se etwas zu verstehen – man muss es einfach sehen, fühlen und hören.»




Infos und Tickets


Spezialkonzert mit Sacha Rüegg:

Freitag, 4. März 2022
Hier geht’s zu den Tickets: Link Ticketino

«Wonders» ist eine 2G-Veranstaltung

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